Als Mama nebenbei Geld verdienen – wie ich aufgehört habe, nur zu funktionieren
Es war ein ganz normaler Dienstag.
Ich stand am Herd, die Nudeln kochten, im Hintergrund lief Kinderlärm, mein Telefon vibrierte zum dritten Mal mit einer Arbeits-Mail, und meine Tochter rief: „Mama, bitte komm!“ – mit genau diesem Tonfall, den Kinder draufhaben, wenn sie wissen, dass man gerade gar keine Kapazität mehr hat.
Ich erinnere mich noch genau, wie ich dort stand. Kochlöffel in der Hand. Innerlich komplett leer. Und dieser eine Gedanke, der sich schon seit Wochen durch alles hindurch zog: So habe ich mir das nicht vorgestellt.
Ich war in Teilzeit berufstätig, Mama, Organisationstalent für den gesamten Haushalt, Therapeutin für schlechte Stimmung, Verantwortliche für jede To-do-Liste, die sonst niemand auf dem Schirm hatte – und irgendwo ganz am Ende, wenn überhaupt noch Energie da war, auch noch ich selbst.
Kennst du das? Dieses Gefühl,
– dass du zwar funktionierst – aber irgendwie nicht mehr wirklich lebst.
– dass du abends ins Bett fällst und trotzdem nicht abschalten kannst.
– dass du dir manchmal wünschst, einfach kurz aufzuhören, durchzuatmen, und etwas zu spüren, das sich nach dir anfühlt und nicht nach Pflicht.
Ich will dir heute erzählen, wie ich aus diesem Modus herausgekommen bin. Und warum der erste Schritt nichts mit Produktivitäts-Hacks zu tun hatte.
Warum Erschöpfung bei Mamas oft nicht gesehen wird
Das Tückische an der Erschöpfung, die viele Mamas kennen, ist diese: Sie sieht von außen so gar nicht nach Erschöpfung aus.
Du erledigst alles. Die Kinder sind versorgt, das Essen steht auf dem Tisch, du bist pünktlich zur Arbeit, du lächelst auf dem Elternabend und organisierst den Kindergeburtstag. Niemand würde von außen sagen, dass du gerade auf Reserve läufst.
Aber du weißt es.
Du spürst diesen dauerhafter Druck hinter deiner Brust sitzt. Morgens wachst du auf und bist gedanklich sofort im Modus – noch bevor du überhaupt bei dir angekommen bist. Im Alltag bist du schneller gereizt als du möchtest, und danach kommt dieses unangenehme schlechte Gewissen auf.
Und dann ist da diese leise, fast schamhafte Sehnsucht nach mehr. Nicht mehr Stress. Nicht mehr Aufgaben. Sondern mehr Leichtigkeit. Mehr Selbstbestimmung. Mehr Zeit, die dir gehört.
Ich habe lange gebraucht, um zuzugeben, dass ich das will. Weil es sich egoistisch anfühlte. Weil ich dachte: Die anderen schaffen das ja auch irgendwie.
Aber weißt du was? Die anderen denken genauso.
Der Moment, in dem ich entschieden habe, dass es so nicht weitergeht
Irgendwann, nach einem besonders langen Tag, an dem wirklich nichts klappte, die Kinder quengelten, die To-do-Liste aus dem Nachmittags-Meeting mal wider überquoll, saß ich abends auf dem Sofa und weinte, ohne genau zu wissen warum. Und ich fragte mich zum erstem Mal wirklich: Was will ich eigentlich?
Nicht was muss ich. Nicht was soll ich. Was will ich?
Das ist eine überraschend schwierige Frage, wenn man jahrelang damit beschäftigt war, was alle anderen brauchen.
Meine ehrliche Antwort war:
– Ich will aufhören, Zeit gegen Geld zu tauschen.
– Ich will für meine Kinder da sein und gleichzeitig etwas aufbauen, das auch dann läuft, wenn ich gerade mit den Kids im Garten bin.
– Ich will nicht mehr von einem Stundenplan abhängig sein, der von jemand anderem festgelegt wurde.
– Ich will mir etwas Eigenes aufbauen, dass mich erfüllt, etwas mit Sinn, mit Herz, in meinem eigenen Tempo.
Vielleicht kennst du das Gefühl aus deiner eigenen Situation: Irgendwann merkst du, dass du etwas brauchst, das zu deinem Leben passt – nicht etwas, für das du dein Leben umbauen musst. Nichts mit hohem Risiko, hohen Anfangsinvestitionen oder dem Druck, alleine alles zu liefern.
Nebenbei Geld verdienen als Mama ist möglich ohne zu husteln
Ich bin heute Teil eines Unternehmens in einer Branche, die ich ehrlich gesagt anfangs skeptisch betrachtet habe. Mit „Network Marketing“ verband ich keine guten Bilder im Kopf.
Aber dann habe ich mir das Angebot angeschaut und meine Vorurteile abgelegt.
Ich war wirklich überrascht.
Was ich gefunden habe: ein schlüsselfertiges Business. Die Struktur steht. Der Versand und die Abrechnung werden übernommen. Ich muss nicht bei null anfangen, nicht alles selbst erfinden.
Ohne Druck. Ohne Mindestumsaatz. Ohne hohe Einstiegskosten. Ich konnte einfach anfangen. Langsam. In meinem Tempo.
Und die Produkte? Die verwende ich selbst – jeden Tag. Meine absoluten Essentials sind das Mama-Starterset
Hinter jedem Produkt stehe ich, weil sie meinen Alltag spürbar leichter machen.
Nebenbei Geld verdienen als Mama – was das in der Praxis bedeutet
Ich weiß, dass dieser Satz – „nebenbei Geld verdienen als Mama“ – sich manchmal leicht anfühlt, wenn man ihn liest, und dann in der Realität ganz anders aussieht.
Deswegen bin ich ehrlich mit dir.
Es ist kein Selbstläufer. Du steckst Zeit rein. Du lernst neue Dinge. Du gehst aus deiner Komfortzone heraus – aber nicht sprunghaft, sondern Schritt für Schritt.
Was sich jedoch wirklich verändert hat:
- Du tauschst nicht mehr Zeit gegen Geld.
- Du arbeitest ortsunabhängig.
- Du hast keinen Chef, der dir sagt, wann du online zu sein hast.
- Wenn die Kinder in der Schule oder im Kindergarten sind, arbeitest du.
- Wenn sie krank sind, bist du zu Hause.
- Kein Organisieren der Kids mehr, wenn Ferien sind.
Was das Beste ist, wenn du selbst mal einen schlechten Tag hast und das kann bei uns Frauen allein durch die Hormone schon öfter mal vorkommen, machst du einfach weniger oder gar nichts. Und umgekehrt, wenn es mal gut läuft, dann macht man einfach mehr.
Das klingt simpel. Und das ist es auch.
Was ich nie erwartet hätte:
Wie sehr sich das auf meinen inneren Zustand auswirkt. Dieses Gefühl, dass ich etwas Eigenes aufbaue – mit Sinn, mit echten Werten, mit Produkten, die ich liebe – das gibt mir etwas zurück, das ich lange vermisst hatte. Eine Art stilles Selbstvertrauen. Das Wissen: Ich kann etwas erschaffen.
Was mich am meisten überrascht hat:
Das Team
Ich dachte, ich mache das alleine.
Aber ich bin Teil eines Teams aus Frauen, die mit mir den Weg gehen. Frauen, die den gleichen Alltag kennen. Die wissen, wie sich Erschöpfung anfühlt, die von außen unsichtbar ist. Die verstehen, warum du manchmal keine Zeit hast, warum du nicht immer Vollgas geben kannst und die trotzdem oder gerade deshalb sagen: Das ist okay.
Kein Ausbrennen. Kein einsames Durchbeißen. Ein echtes Netzwerk, das sich gegenseitig trägt – jede in ihrem eigenen Tempo, mit ihren eigenen Stärken. Und es gibt keine Obergrenze: Ob du ein kleines Nebeneinkommen aufbaust oder etwas Größeres – das entscheidest du.
Als Mama nebenbei starten – was du wirklich brauchst
Du brauchst nicht:
-
- viel Startkapital
- Vorkenntnisse im Marketing oder Vertrieb
- ein fertiges Konzept
- unbegrenzte Zeit
- Perfektion
Was du wirklich brauchst:
- die ehrliche Bereitschaft, etwas auszuprobieren
- die Offenheit, von anderen zu lernen
- das Vertrauen, dass dein Tempo gut genug ist
- und vielleicht ein kleines bisschen Mut
Nebenbei Geld verdienen als Mama funktioniert – wenn das Modell zu deinem Leben passt. Nicht andersherum.
Falls du neugierig bist, wie das für dich konkret aussehen könnte: Klick hier und schreib mir.
Was sich verändert, wenn du aufhörst, nur zu funktionieren
Der wichtigste Schritt war nicht, ein Business zu starten. Der wichtigste Schritt war, aufzuhören zu glauben, dass meine Erschöpfung normal ist und meine Sehnsucht nach mehr unangemessen.
Wenn du das hier gerade gelesen hast und nickst: Du bist nicht falsch und auch nicht undankbar. Dein System ist einfach überlastet.
Es gibt einen Weg aus dem reinen Funktionieren heraus. Einen, der zu Mama-Sein passt. Der Leichtigkeit bringt statt mehr Stress. Einen, der mit dir wächst – in deinem Tempo, mit deinen Werten.
Du darfst anfangen. Genau so, wie du bist.
👉 Hier geht es zur Business-Chance
Und wenn du erstmal erfahren möchtest, was mir geholfen hat wieder ein gesundheitliches Gleichgewicht und Wohlbefinden zu kommen, dann lies hier weiter:
👉 Darm und Nervensystem: Ursachen für Brain Fog & Erschöpfung
👉 Mindset allein stoppt Mental Load nicht





